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Die dreieckige SUNKIST Tetrapack-Safttüte. Die durfte bei keinem Wandertag fehlen. Wie unhandlich!
“Schweinchen Dick” wurde abgesetzt, weil es zu brutal gewesen ist.
Prügelstrafe und Hausarrest waren noch eine “normale” Erziehungsmethode.
Ausländische Fußballer wie Kevin Keegan (HSV) waren noch eine exotische Ausnahme.
Es gab noch keine Sicherheitsgurte / Nackenstützen im Auto.
Lange Hemden (möglichst Secondhand) über die Hose und dazu Opas alte Weste.
Frotteehöschen und Jeansanzüge, Karottenhosen und knallige Cordhosen waren “in”.
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Klementine von "Ariel" - hatte in den 90ern ein Comeback!
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“Atomkraft? - nein Danke!”-Buttons. Oder auch: “AKW - nee!”
Poesiealben und Häschenwitze.
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Graue Telefone mit Wählscheibe (manchmal auch mit Brokatbezug “verziert”). Später kamen dann auch noch die Farben grün und orange dazu.
Die Haarbürste gehörte bei den Jungs in die halb geöffnete Tasche der Jeansjacke.

Die Mädchen hatten dafür den Plastikkamm in Fischform.
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Und überall, vor allem an den Kacheln in der Küche, gab es die “Prilblumen”.
Alle “Hanni und Nanni” Bücher wurden (von Mädchen) verschlungen.
Lipgloss und grünes Apfelshampoo.
Die Erdbeerbowle.
Das Bonanza-Rad! Der Traum eines jeden Jungen: hohe Rückenlehne, Hebelschaltung, Bananensattel und ein Fuchsschwanz gehörten einfach dazu. Die richtige Farbe: orange!
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“Die Waltons”, “Bonanza”, “Klimbim”, “Am laufenden Band”, Was bin ich?”, Dalli Dalli”, “Vorsicht Falle”, “Ein Herz und eine Seele”, “Flipper”, Louis de Funes Filme, “Muppets”, “Bezaubernde Jeannie”, Wicki und die starken Männer”, “Biene Maja”, “Tarzan”, “Winnetou” und nicht zu vergessen die “Sesamstrasse” begann (um 18.00 h) ...
Das Fernsehprogramm begann etwa gegen 16.00 Uhr und endete gegen 23.00 Uhr - danach gab es das Testbild und “Schnee”.
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Erfrischungsstäbchen, Ahoi Brausepulver, Kabafit, Leckerschmecker, Bonitos, Treets, Sugus (Blombenzieher) und heute wieder “in”: Tritop!
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Langnese Eis: “Dolomiti”, ”Berry” und “Brauner Bär”.
Die Klicker-Kugeln waren manchmal sehr gefährlich, einige haben sich dabei verletzt.
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Hippies
LICHT AUS! ---- SPOT AN! Ilja Richter mit “Disco”.
Aber kein Samstagabend ohne die “Hitparade” mit Dieter Thomas Heck.
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Die Punkmusik kam auf. Die “Sex Pistols” mit NEVER MIND THE BOLLOCKS.
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Die Olkrise! Heute kaum noch vorstellbar (vielleicht aber bald wieder notwendig): der autofreie Sonntag.
Die antiautoritäre Erziehung: Kinderladen und “laissez faire”.
Clogs, Klapperlatschen, Boots und Plateauschuhe trug man an den Füßen.
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Die Spirograph Zeichenschablone und die YPS-Hefte in der Plastiktüte mit den Gimmicks.
Flohtanz: Kopf und Haare schütteln.
Der vorngeknöpfte Mini-Wildlederrock, rückenfreie Kleider und gehäkelte Pullunder und Bikinis waren auch groß in Mode.
Flaschendrehen “Wahrheit oder Pflicht”.
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Gummitwist und Seilspringen
Kaum zu glauben, es gab das ... SAMSTAGBADEN!!!
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Der Zauberwürfel und Quartetts - vorzugsweise Autoquartett.
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Plastikant (mit den gelben Steckverbindungen), Ministeck und Elektra, Filzstifte (noch sehr teuer und wenige Farben), Hüpfbälle mit zwei Hörnern zum Festhalten.
BlackundDecker-BlackundDecker-BlackundDecker-BlackundDecker-

es gab wohl keine andere Bohrmaschine!
Der Knautschsack.
Kaugummiautomaten, einmal drehen für 10 Pfennig.
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Rollschuhe (im Winter Gleitschuhe) und “Pong” das erste Computerspiel.
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Der süße, freche “WUM” von Wim Thoelke und natürlich WENDELIN.
Dualplattenspieler. Es gab Schallplatten in verschiedenen Größen und sie wurden in verschiedenen Geschwindigkeiten abgespielt: 33, 45, bzw. 78.
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Lurchi” Salamander-hefte, Creme 21
Badekappen im Schwimmbad waren Pflicht.
Der 1. Satz in der Lesefibel: “tut tut tut, ein Auto”.
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Barbie bekam Ken.